Das Wichtigste in Kürze
Die zusätzliche Altersversorgung ist in Zeiten wie die der
gegenwärtigen internationalen Finanzkrise besonders sicher. Kein Versicherter
muss sich um seine Altersversorgung Sorgen machen. Seine Versicherungen sind
und bleiben krisenfest, weil sie vom kurzfristigen Auf und Ab am Kapitalmarkt
nicht betroffen sind. Das gilt sowohl für die betriebliche Altersversorgung,
entweder durch den Arbeitgeber finanziert oder mittels Entgeltumwandlung durch
den Beschäftigten, als auch für die private Vorsorge über eine Riester-Rente.
Nachdrücklich ist festzuhalten: Die ergänzende Alterssicherung in Deutschland
gehört zu den sichersten und krisenfestesten Vorsorgelösungen weltweit. Die
weltweite Finanzmarktkrise ist keine Krise der betrieblichen Altersversorgung.
Das Versorgungswerk MetallRente, eine gemeinsame Einrichtung
vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall und der Industriegewerkschaft IG Metall,
bietet Unternehmen bzw. deren Beschäftigten Versorgungslösungen im Rahmen
zusätzlicher kapitalgedeckter Altersvorsorge an. Hierzu gehören die
betriebliche Altersversorgung (bAV), die staatlich geförderte Riester-Rente
sowie die Absicherung von Berufs- und Erwerbsunfähigkeit und
Hinterbliebenschutz. Das geschieht durch die Bereitstellung tarifvertragskonformer
Vorsorgeprodukte in den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse
und Pensionsfonds und der privaten Riester-Rente.
Bei den Vorsorgelösungen des Versorgungswerkes
handelt es sich um Versicherungsprodukte, die im Gegensatz zu einer direkten
Anlage etwa in Aktien, über mehrere Sicherheitsnetze innerhalb eines
mehrstufigen und gesetzlich geregelten Systems verfügen.
Um die Sicherheit der Beiträge zusätzlich zu erhöhen, hat das
Versorgungswerk acht führende Lebensversicherungsgesellschaften mit der
Bereitstellung der Durchführungswege und Produkte beauftragt. Die beteiligten
Gesellschaften sichern jeweils im Rahmen ihrer Konsortialquote die angebotenen
Altersvorsorgelösungen von MetallRente ab. Jeder einzelne Partner und somit das
gesamte unter Führung der Allianz Lebensversicherung stehende Konsortium steht
für Solidität, eine qualitativ hochwertige und sicherheitsorientierte
Anlagepolitik und eine gute langfristige Rendite. Diese Risikodiversifizierung,
die auf alle Vorsorgelösungen von MetallRente angewendet wird, zeichnet das
Versorgungswerk in besonderem Maße aus.
Der gesetzliche Sicherheitsmantel wird maßgeblich durch das
deutsche Versicherungsaufsichtsrecht bestimmt. Hierunter fallen alle vom
Versorgungswerk angebotenen Altersvorsorgeprodukte der betrieblichen und
privaten Vorsorge.
Neben den staatlichen Vorgaben bei der Kapitalanlage finden
weitere Sicherheitsinstrumente Anwendung, die sich einerseits auf das
Aufsichtsrecht stützen, andererseits im Betriebsrentengesetz verankert sind.
Und schließlich: Sollten wider Erwarten alle diese
Sicherheitslinien doch einmal reißen und ein deutsches
Lebensversicherungs- unternehmen in Schwierigkeiten geraten, gibt es mit der
Protektor AG eine gesetzliche Sicherungseinrichtung, die die Verträge
weiterführt und damit die zugesagten Leistungen garantiert. Alle am
Versorgungswerk MetallRente beteiligten Lebensversicherungsunternehmen und Pensionskassen
sind Mitglied dieser Sicherungseinrichtung
Damit steht fest: Das deutsche Versicherungsaufsichtsrecht
und das Zusammenspiel mit dem Betriebsrentengesetz und weiteren Gesetzen tragen
wesentlich dazu bei, dass in Situationen wie der aktuellen Finanzkrise die
Beiträge der Arbeitgeber und Versicherten zugunsten einer betrieblichen
Altersversorgung und einer privaten Riester-Rente im Versorgungswerk
MetallRente umfänglich abgesichert sind.
Auch in schwierigen Zeiten können sich unsere Kunden auf ihre Altersversorgung
im Versorgungswerk MetallRente verlassen. Heribert Karch Geschäftsführer
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