Auch 2005 hat MetallRente seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Im 4. Geschäftsjahr konnte das freiwillige Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie und weiterer Branchen erneut um 15 % zulegen. Im vergangenen Jahr haben sich rund 20.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für betriebliche Altersversorgung über MetallRente entschieden.
Die Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Metall- und Elektroindustrie nutzen immer stärker das Angebot von MetallRente. Mit 5.500 Unternehmen ist MetallRente auch im mittelständischen Unternehmensbereich etabliert.
Angebote des überbetrieblichen Altersversorgungswerkes MetallRente stehen nun auch Unternehmen und Beschäftigten zur Verfügung, die im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) zusammengeschlossen sind.
Während eines gemeinsamen Pressegesprächs von Niedersachsenmetall und dem IG Metall-Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt in Hannover wurde ein Zwischenfazit gezogen: Die Weichen für ein zukunftssicheres Konzept sind gestellt. Die tarifvertraglichen Regelungen zum Aufbau ergänzender Altersversorgung der Beschäftigten und das gemeinsame Versorgungswerk MetallRente standen im Fokus des Gesprächs.
Ab sofort komplettiert das Versorgungswerk MetallRente sein Angebot mit einer überbetrieblichen Unterstützungskasse. Die attraktiven Konditionen der MetallUnterstützungskasse stehen allen Unternehmen offen, die das überbetriebliche Versorgungswerk von Gesamtmetall und IG Metall nutzen können. Durchgeführt wird die Versorgung über das Allianz-Pensions-Management e.V.
Die Allianz AG wird als Betreiber die von IG Metall und Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete MetallRente organisieren. Darauf haben sich die gleichberechtigten Gesellschafter der MetallRente, IG Metall und Gesamtmetall, geeinigt.
Neuer Durchführungsweg stößt auf reges Interesse / Auch MetallRente setzt auf Pensionsfonds / Dynamisches Wertsicherungskonzept des Allianz Dresdner Pensionsfonds ermöglicht höhere Renditen.