MetallRente bilanziert hohes Wachstum - neue Angebote auch 2007

MetallRente bilanziert hohes Wachstum - neue Angebote auch 2007    

„MetallRente boomt weiter“, so fasst MetallRente-Geschäftsführer Heribert Karch die 2006 erreichten Ergebnisse zusammen. Erneut verbucht das Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie hohe Zuwachsraten.

MetallRente kann 2006 39.674 neue Verträge in der kapitalgedeckten zusätzlichen Altersvorsorge bilanzieren und hat sein Vorjahresergebnis von 20.931 Neuabschlüssen fast verdoppelt. „Wir haben 2006 unsere führende Stellung unter den Versorgungswerken Deutschlands mit nun bald 200.000 Bestandsverträgen nachdrücklich untermauert“, würdigt MetallRente-Geschäftsführer Heribert Karch das Ergebnis. Auch die nach wie vor niedrige Stornoquote von 2,45 % und ein im Marktvergleich herausragender Durchschnittsbeitrag von 1.304 € bestätigen das Vertrauen der Kunden und Versicherten in das Versorgungswerk.

MetallRente verzeichnete 2006 Neubeiträge in Höhe von fast 45 Mio. €. Insgesamt rund 781 Mio. € sind bislang im Rahmen der von MetallRente angebotenen Vorsorgelösungen geflossen.

Dem Versorgungswerk haben sich bereits fast 11.000 Unternehmen angeschlossen. „Damit haben wir die Grenzen der tarifvertraglichen Landschaft weit überschritten und sind inzwischen zu einem Referenzmodell und Industriestandard geworden“, kommentiert Karch die Position des Versorgungswerkes. Im vergangenen Jahr konnte MetallRente 2.111 neue Kundenunternehmen gewinnen und erreichte damit die höchste Zuwachsrate seit Bestehen des Versorgungswerkes. Karch: „Bestehende Bedürfnisse nach Portabilität wurden durch die Vertriebspartner von MetallRente konsequent aufgegriffen und damit neue Kunden gewonnen“.

Die Allianz Pension Partners GmbH (APP) hat dabei ihren Umsatzanteil deutlich gesteigert. Die insgesamt 60 Mitarbeiter des Unternehmens haben mit 40 % aller Abschlüsse entscheidend zum Vertriebserfolg von MetallRente beigetragen.

MetallRente wird als Versorgungswerk der beiden großen Tarifvertragsparteien Gesamtmetall und IG Metall auch zukünftig seine Produktpalette für die Absicherung der wichtigen Lebensrisiken Alter, Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz mit attraktiven Vorsorgelösungen ergänzen, die die Wahl zwischen betrieblichen und privaten Angeboten ermöglichen.

Nachdem 2005 eine leistungsstarke private Berufsunfähigkeitsvorsorge und im Herbst 2006 mit MetallRente.Riester auch ein private Riester-Rente auf den Markt gebracht wurden, will MetallRente zukünftig auch Lösungen für ergebnisabhängige Einmal- und Pauschalzahlungen in der Fläche anbieten. „Ergebnisabhängige Einmalzahlungen spielen in den Unternehmen eine immer größere Rolle“, begründet Heribert Karch diesen Weg. Solche Einmalzahlungen sollen nicht das Standardmodell sein, aber eine zusätzliche Option für flexible Lösungen in Unternehmen.

„Die insgesamt in der betrieblichen Altersversorgung sehr positive Entwicklung muss unbedingt weiter unterstützt werden“, unterstreicht Karch, „die Bundesregierung“, so der MetallRente-Geschäftsführer, „ist gut beraten, die Förderung der zusätzlichen betrieblichen Vorsorge in vollem Umfang zu erhalten und nicht durch die ab 2009 geplante Verbeitragung der SV-Beiträge auf Entgeltumwandlung zurückzufahren“. 

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